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Olympus in Corona-Zeiten

Aus naheliegenden Gründen habe ich bei Olympus mal nachgefragt, wie dort derzeit auf die Herausforderungen reagiert wird. Hier die offizielle Mitteilung betreffs Olympus Hamburg:

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Partner und Mitmenschen hat für uns höchste Priorität. Zudem ist es uns als Unternehmen wichtig, den allgemeinen Maßnahmen der Behörden Folge zu leisten, um die Ausbreitung des Coronavirus in unserer Gesellschaft weiter einzudämmen. Daher arbeiten alle Mitarbeiter der Kameraabteilung seit Dienstag 17.3. von zu Hause. Flex@Work wird bei Olympus schon seit Jahren erfolgreich praktiziert, so dass wir hier auf bestehende stabile Systeme zurückgreifen können.

Der Olympus Shop (https://shop.olympus.eu/de_DE/index.html) ist nach wie vor offen, die Ware ist bestellbar, alle Aktionen laufen weiter.

Im Service wird derzeit noch regulär repariert und zurückgeschickt. Allerdings hängt dieser Prozess von der verfügbaren Logistik der Flüge ab, die von Land zu Land unterschiedlich geregelt wird.

So sieht's derzeit aus.

Stay at Home.

Wenn ihr Ideen habt, was man mit der Kamera zu Hause machen kann, sagt Bescheid. Wenn ihr ein Schachbrett habt, unter "Bildkritik- Workshops" habe ich ne Partie Corona-Schach begonnen. https://oly-e.fotografierer.com/?q=node/3448

Kommentare

Bild des Benutzers jsc0852

Ja, wenn es denn so einfach wäre. Viele müssen leider immer noch täglich den Weg zur Arbeit mit den ÖPNV nachgehen. Dann müssen auch die Dinge des täglichen Bedarfs besorgt werden und das in Mengen die nicht als "hamstern" angesehen wird. Zusätzlich kommen noch die Personen dazu welchen man, da ja meiner Meinung nach leider, kein kompletter Shutdown angesagt ist, an seinem Arbeitsplatz begegnet usw. usw. Das alles dem Kommerz oder der Grpßindustrie geschuldet, welche natürlich zuerst eigene Interessen befriedigen wollen. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.

Gruß aus dem Norden

Jörn

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

... hat da gar nicht so viel ihre Finger drin. Die kann so einen Shutdown von nem Monat nämlich locker wegstecken. Das Problem sind die kleinen Leute. Die können das nämlich nicht. Aber auch "kleine Leute" sind dafür verantwortlich, dass es soweit kommen muss. Weil sie keinen Abstand halten.
Abstand halten. Im Supermarkt. In der U-Bahn. Nichts anfassen und wenn, dann mit Handschuhen.
Frag doch den Arbeitgeber, ob er Dir HomeOffice ermöglicht.

r.w. admin.

Bild des Benutzers jsc0852

Wenn die Lufthansa gleich den Milliardenhammer schwingt und nach Staatshilfe schreit, wenn Telekommunikationsunternehmen mit Freisetzungen drohen, sehe ich schone einen Zusammenhang, auch wenn sie es theoretisch "aushalten" könnten. bei den Kleinunternehmen, Einzelunternehmen usw.bin ich bei Dir, denn das sind letztendlich die, die am meisten leiden dürfen (müssen).

P.S. Ich mache schon seit Jahren HomeOffice, bin es also schon gewohnt und darauf vorbereitet. Bei meiner Frau sieht das anders aus, da fehlt es (leider) an der Infrastruktur um das jetzt noch zu ermöglichen.

Gruß aus dem Norden

Jörn

Bild des Benutzers mosi62

ich frag mal meinen Cheffe und fahre dann die Zügle zukünftig vom Küchentisch aus........... ;-)

Gruß Uwe

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

....am Bahnsteig Gedränge von hunderten Typen, die gerade vom ApresSki aus Ischgl zurückkommen?

Die Situation ist ernst. Und gerade die Leute, die "systemrelevant" sind und nicht ausweichen können sollten sich bemühen, dass der Rest daheim bleibt. Meine Frau ist "an der Front". Im Krankenhaus. Wenn die uneinsichtigen Arbeitgeber und Partypeople so weitermachen, haben wir in wenigen Tagen italienische Verhältnisse. Und das müssen dann vor allem die ausbaden, die den Laden am Laufen halten.

Ja, ich weiß, dass man gewisse Dinge nur noch mit Sarkasmus aushält. Aber es gibt Menschen, die nehmen das für bare Münze.

r.w. admin.

Bild des Benutzers mosi62

sind tatsächlich etwas leerer geworden, aber die Partypeople beim letzten Zug waren wie immer unterwegs am WE.

Ein bisschen an der Front sind wir auf den Zügen ja auch, da wahrscheinlich mit wesentlich größerer Anzahl an Personen pro Tag mit denen wir konfrontiert sind. Auch unser Aktionsradius ist recht groß, ja uns sogar ins Hochrisikogebiet Elsass führt, auf dem Schienenweg sogar ohne Einlasskontrollen ;-)
Abstände und Anstand sind ja leider eh Mangelware im ÖPNV, da wird dann gerempelt, gehustet und rumgerotzt wie eh und je.

Da ich sogar in mehrfacher Hinsicht Risikogruppe in Personalunion bin, täte mir natürlich Heimarbeit auch sehr gefallen ;-)

Naja, ich kann ja abundan einen fahren lassen.......im Modellbahnkeller.
Da könnte ich ne Quarantäne locker ne Weile aushalten, ist ja incl. Fotomotiven.
https://www.mosi62.de/html/2019.html

Gruß Uwe

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

...viel Kraft.

Ihr seid die Leute, auf die es ankommt. Es ist unser Job, euch den Rücken frei zu halten.

r.w. admin.

Bild des Benutzers mosi62

ich denke jedoch momentan kommt es eher auf die Leute im Gesundheitswesen an. Klaro, sitzen wohl auch diese Leute im Zug und sind froh wenn ich sie zur Arbeit fahre.

Wenn jeder seinen Beitrag leistet, kriegen wir auch das gebacken.
Jedoch ans Fenster lehnen, und sich ohne Hintergrundwissen über die Leute echauffieren die mit vermeintlich zuviel Freizeit draussen "nur" spazieren laufen, hilft niemandem weiter.

Gruß Uwe

Bild des Benutzers panomatic

Schöne Frage was man mit der Kamera zuhause machen kann!

Zum Beispiel deine wunderbaren PDF-Bücher gründlich durcharbeiten...

Ansonsten sind die nächsten zwei Wochen entscheidend!
Eigentlich sollte sich jeder am Montag für zwei Wochen krankschreiben lassen. Dann bleibt man bei Beachtung der Abstands und Hygieneempfehlungen am Leben!
Was nutzt es einen, wenn man jetzt den Helden spielt und dadurch seine nahen Angehörigen und sich selbst gefährdet.

LG Andreas

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

... sind die, die jetzt daheim bleiben, sich um ihre Leute kümmern und vielleicht für Risikogruppen den Einkauf übernehmen. Die auf Hygiene achten. Die vielleicht in der U-Bahn Handschuhe und Mundschutz tragen - und wenn es nur ein Tuch vor dem Mund ist. Damit schützt man nicht sich - sondern die anderen. Das ist heldenhaft.

Die, die ohne triftigen Grund rumrennen sind die Deppen.

r.w. admin.

Bild des Benutzers mosi62

aber gelbe Scheine zum blau machen, finde ich persönlich genauso asozial, wie diejenigen wo zur Zeit grillen/Party am Badestrand veranstalten oder Klopapier hamstern.

Wenn deinem Aufruf die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern dieses Landes folgen, kannste nächste Woche ne Umschulung zum Bestatter machen.
Dann haste nach deiner AU beste Berufsausichten.

Deinem Aufruf können evtl. Sesselpupser folgen, deren Arbeitleistung erst in ein paar Wochen/Jahren Wirkung zeigt, aber o.g. Leute, aber auch viele andere, machen Dienst an/für Menschen. Ein solches asoziales Verhalten von diesen Berufsgruppen würdest du sogar in deiner Quarantäne bemerken.

Nichts für ungut, bleib gesund ;-)

Gruß Uwe

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

... dass ich hier niemanden dazu aufgefordert habe, blau zu machen. Es geht ausschließlich darum, dass man nicht die erzwungene Untätigkeit dazu nutzt, um draußen Highlife zu machen.

r.w. admin.

Bild des Benutzers mosi62

war ja auch ne Antwort auf den Post von Andreas.

Das mit dem Highlife hat sich ja bei euch und auch bei uns inzwischen erledigt.......zumindest offiziell.

Gruß Uwe

Bild des Benutzers AndyT

Ist seit Montag im Home-office und auch alle die im Innendienst halbwegs entbehrlich bzw home-office fähig sind befinden sich in ebensolchem. Stay well, stay at home, keep distance but dont get mad ...
Bleibt gesund wünscht eich
AndyT

Altglassammler

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