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Je suis - consterné

Mir fehlen die Worte.

Kommentare

Bild des Benutzers pcpanik

Da kann man auch einfach nichts mehr zu sagen. Nur mit den Gedanken bei den Angehörigen der Opfer sein und über die Verursacher mit größtem Un- und Missverständnis den Kopf schütteln.

Bild des Benutzers Rudolfo4

Es ist einfach nicht zu verstehen, was da gestern passiert ist. Wie können Menschen so etwas tun?

LG
Rudolf

Bild des Benutzers Andy

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Schock, Trauer, Verzweiflung, Wut....

Bild des Benutzers Katharina Noord

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Es ist ein Gefühl, als ob es einen zerreißt und ich kann regelrecht körperlchen Schmerz fühlen ob dieser sinnlosen Gewalt. :(

Bild des Benutzers Blende 8

Danke für das Startbild Reinhard.

Mir fehlen die Worte

Gruß Rudolf

Bild des Benutzers jürgenS

Kam gestern Abend gut gelaunt vom Olytreffen,Saarland-Pfalz in Rodalben bei Pirmasens,nach Hause und hörte sprachlos die schrecklichen Nachrichten.
Die Grenze zu Frankreich ist nur einen Steinwurf
entfernt.

Gruß
Jürgen

Bild des Benutzers Zauberberg

... Ende Europas, weit ab vom Weltgeschehen, fragten heute morgen uns die Leute an den Marktständen ... "habt ihr schon gehört?"

Fassungslos !

Egal welche Hautfarbe, Nationalität, Sprache oder Religion.

Die, die am wenigsten haben, sorgen sich um andere und fragen ob am etwas braucht.

Ja, wir brauchen Frieden und dieser, schon seit Jahren, im verdeckten tobende Krieg sollte endlich wieder aufhören, bevor er nich mehr zu kontrollieren ist.

Dabei kann es das Leben so gut mit einem meinen und einige, wir, zerstören es.
Verantwortungslos ...

Bild des Benutzers ManfredP

Reinhard, dass wir nicht einfach weitermachen als wäre nichts geschehen.
Das war ein Anschlag auf uns Alle und entsprechend fühle ich mich. Ich fühle aber auch einen Trotz und den Willen, Liberté Égalité Fraternité weiter aktiv zu leben.
Das beginnt im eigenen Land...

Viele Grüße
Manfred
http://manfred-paul.de

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

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Ich will nicht zur Tagesordnung übergehen. Aber ich weiß noch nicht, wie ich weitermachen kann, ohne genau das. "Weitergelebt muß werden" hat Ottfried Preußler in seinem Krabat geschrieben. Aber die Menschen zu vergessen, wie Tonda vorschlägt ist es nicht - und genau darum geht es auch bei Krabat. Dass es anders gehen muss. Aber ich will nicht simpel die Slideshow blau-weiß-rot einfärben. Herr Ogawa, der Leiter der Imaging-Sparte von Olympus, hat bei der Präsentation der E-M1 eine bewegende Rede gehalten, dass die Fotos, die nach der Erdbebenkatastrophe um die Welt gingen, seinem Land ungeheuer geholfen hätten. Dass Bilder heilen können. Ich will, dass dieses Forum dazu beiträgt, dass bewegende Bilder gemacht werden. Bilder gegen Hass, gegen Gewalt, gegen Rassismus. Aber ich weiß nicht, wie ich das schaffe. Ich weiß nicht, wie ich von hier aus weitermachen kann.
Das Bild oben: Der Mann im gelben Trikot ist Muha Balkhi, ein syrischer Flüchtling, der bei der bayerischen Meisterschaft im Raffball mit seiner Mannschaft "The Gunners" angetreten ist. Sie haben ein einziges Tor im ganzen Turnier geschossen. Sie waren gloriose Letzte. Aber sie haben jedes Spiel mit vollem Einsatz gespielt und nie die gute Laune verloren. Das sind Dinge, die mir Hoffnung geben. Du hast keine Chance - nutze sie.

Das hier ist übrigens Muhas Facebook-Page:
https://www.facebook.com/muha.balkhi?fref=ts

r.w. admin.

Bild des Benutzers macman

Ganz toller Beitrag Reinhard!

lg, Matthias

Bild des Benutzers Blende 8

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Ich bin immer noch sprachlos und kann diese unsinnigen Tatten nicht verstehen. Lasst uns aber auch einen Moment innehalten für die ebenso sinnlosen Opfer tagszuvor in Beirut

Gruß Rudolf

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