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Für Kurzentschlossene - Videokurs der ganz anderen Art.

Video: 

Anno 2010 habe ich damals mit vier Leuten, die vorher noch nie gefilmt hatten, ja einer hatte vorher auch noch nicht mal eine Oly in der Hand gehabt, eine Videodokumentation zum Pyras Classic Open Air gemacht. Slade, Barclay James Harvest, Wishbone Ash. Es war damals ein Versuch, etwas zu tun, was alle für unmöglich hielten: Mit PENs zu filmen. Das war damals ein HD-Streifen, Full-HD gab's noch nicht. Die Doku steht - leicht gekürzt - immer noch auf der Homepage des Classic-Rock-Festivals. Hier ist die ungekürzte Version in voller Qualität.

Dieses Jahr bin ich wieder dort. Und ich biete noch zwei Teilnehmern eine einmalige Möglichkeit an: Donnerstag 27.7. bis 16 Uhr Anreise in Rocksdorf, Einweisung in die Kamera und die Filmerei. Freitag Filmen des Aufbaus. Übernachtung in Rocksdorf. Samstag Filmen von Aufbau und Konzert, nachts Dokumentation des Abbaus. Sonntag Schlussbesprechung. Wir werden vom Fotografengraben aus filmen und treiben uns ansonsten auf dem Festival rum. Um die Kosten zu decken, fallen pro Person 340 Euro an. Schlafen wird überbewertet, Kaffee ist in ausreichender Menge da, Verpflegung organisiere ich.

Wenn Interesse besteht, bitte schnell melden. (hier über das Kontaktformular)

Kommentare

Bild des Benutzers TKI

habs erst etwas spät gesehen, aber echt klasse!

Gruß Thorsten

Gruß Thorsten

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Tscho, war eine geile Aktion, wir haben viele, viele Leute kennengelernt und wenig Schlaf gehabt. Und ich bin am Schnitt des Materials. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber an der Bühne war so viel Licht, dass wir mit ISO 200 klargekommen sind. Die hatten hinter der Bühne dafür ein eigenes Kraftwerk installiert....

r.w. admin.

Bild des Benutzers knurz

Wie geht das denn, daß das Video 25 Bilder pro Sekunde hat? Nehmen die alten Pens nicht mit 30 Bildern pro Sekunde auf? Habt Ihr das nachträglich konvertiert?

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Die Datei wurde seinerzeit auf DVD an den Kunden geliefert. Deswegen ist der Schnitt in 25fps gemacht worden. (die Konvertierung 30->25fps haben die Programme schon damals gekonnt. Deswegen habe ich ja nie verstanden, warum die Leute so nach 25fps geschrieen haben. Das Qualitätsproblem entsteht in 99,9% der Fälle nicht durch die Konvertierung, sondern durch lausige Aufnahme oder schlechtes Storytelling. Ein parfokales Zoom mit durchgängig gleicher Lichtstärke bringt zehnmal mehr Qualität in den Film als 4K oder irgendwelche extremen Bit- oder Frameraten.... Deswegen geben auch Produktionsfirmen solche absurden Summen für Objektive aus - die wissen warum.)

r.w. admin.

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